Ausbildungen

Focusing-Therapeut, Couching, Supervision,  DAF

Zetrifikat für Focusing- Therapeut DAF (Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing- Therapie)

Personzentrierter Berater und Psychotherapeut (HP)

8. 7. 2014:

Ausbildung in Focusing, Kernprozesse der Veränderung - 140 Stunden

Focusing- Beratung (die Essentials der Focusing- Therapie, verbale Methode) - 160 Stunden

Focusing- Therapie: Körper (die Einbeziehung des Körpers in den therapeutischen Prozess, Körperausdruck, Körpersprache, Umgang auch mit intensiven Körpersensationen) - 140 Stunden

Focusing- Trainer (Focusing professionell anwenden und weitergeben) - 75 Stunden

Focusing- Therapie: Strukturen (Erkennen von und arbeiten mit strukturgebundenen Prozessen, Kommunikations-, Verhaltens- und Erlebnismuster, adäquates, situationsspezifisches Handeln) - 140 Stunden

Focusing- Therapie: Traum (focusing-therapeutische Arbeit mit Träumen: Unterschiedliche Traumkonzepte, Einbeziehung der Imaginationsarbeit in den therapeutischen Prozess) - 65 Stunden

Focusing- Therapie: Integral (Integration und persönlicher Stil, Supervision) - 140 Stunden

Partnerschaftliches Focusing - 150 Stunden

Kollegiale Supervision - 70 Stunden

 

Zusatzweiterbildungen

Trauma- Therapie - 32 Stunden

1. 8. - 5. 8. 2010

Dr. Peter Levine

Präsident der Foundation for Human Enrichment

Überlebenskunst Resilienz - 32 Stunden

25. - 29. Juli 2011

Prof. Dr. med. Luise Reddemann, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytikerin (DPG, DGPT)

Heilpraktiker für Psychotherapie

München, 21. 9. 2012

 

Fortbildung Psychodynamisch- imaginative Traumatherapie Teil 1 bei Prof. Dr. med. Luise Reddemann

München, von der Ärztekammer Bayern zertifiziert, 11. 3. 2012

 

Fortbildung Psychodynamisch- imaginative Traumatherapie Teil 2 bei Prof. Dr. med. Luise Reddemann

München, von der Ärztekammer Bayern zertifiziert, 22. 7. 2012

 

Partnerschaftliches Focusing, kollegiale Psychotherapie

bei Dr. Johannes Wiltschko

Würzburg, 3. September 2013

 

Focusing- Seminarleiter - 65 Stunden

bei Dr. Johannes Wiltschko

Würzburg, 8. Juli 2014

 

Die Quellen von Gendlins Philosophie

2014

Dr. Donata Schoeller, Philosophie- und Religionswissenschaftlerin

Frei-Räume in der Arbeit mit traumatisierten Menschen - 32 Stunden

Würzburg, 27. - 31. Juli 2014

Prof. Dr. med. Luise Reddemann, Fachärztin für psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytikerin (DPG, DGPT)

Fortbildung PITT - Psychodynamisch- imaginative Traumatherapie bei Prof. Dr. med. Luise Reddemann

Finningen, von der Ärztekammer Bayern zertifiziert, 19. 6. 2015

 

Fortbildung PITT - Psychodynamisch- imaginative Traumatherapie bei Prof. Dr. med. Luise Reddemann

Finningen, von der Ärztekammer Bayern zertifiziert, 22. 6. 2018

 

Ausbildung in personzentrierte Beratung und Gesprächsführung

Akademie für Beratung und Psychotherapie Wien, 1. Februar 2009

Theorie: 98 Stunden

Grundlagen personzentrierter Theoriebildung

Die Schriften von C. R. Rogers zu Beziehung und Prozess

Die Schriften von C. R. Rogers zu Persönlichkeitstheorie und Persönlichkeitsentwicklung

Beziehungstheorie, geschlechtsspezifische Aspekte, Gruppenleitung und Gruppenberatung und berufsfeld-, zielgruppen- und setting- spazifische Aspekte

Selbsterfahrung: 165 Stunden

4-Tage-Encounter- Gruppe

"The Austria Program" - Internationaler Personzentroerter Workshop

Einzelberatung - Einzelselbsterfahrung

Supervision: 180 Stunden

Praxisgruppe I - Lern- und Supervisionsgruppe

Praxisgruppe II - Lern- und Supervisionsgruppe

EinzelsupervisionGruppenberatung und berufsfeld-, zielgruppen- und setting- spezifische Aspekte

Schriftliche Arbeit:

Randsteine personzentriert. zu: Carl Rogers, Moshe Feldenkrais, David Bohm.

Essen (Die blaue Eule) 2008

Lehrgang "die Kunst der Begegnung"

Personzentrierte Arbeit in Bildung und Beratung nach Carl Rogers - 160 Stunden

Brixen, 21. 9. 2002

Univ.Doz. Dr. Peter F. Schmid, Akademie für Beratung und Psychotherapie, Wien

1. Block: Encounter-Workshop (Personzentrierte Selbsterfahrung)

2. Block: Theorie und Supervision zu den Bereichen:

Reflexion der eigenen Theorien

Das personzentrierte Menschenbild

Persönlichkeitstheorie

Carl Rogers - Leben und Werk

Kongruenz und Empathie

3. Block: Theorie und Supervision zu den Bereichen

Beziehungstheorie

Geschlechtsspezifische Aspekte

Bedingungsfreie Wertschätzung

Neuere Fachliteratur

Gruppenleitung und Gruppenberatung

4. Block: Theorie und Supervision zu den Bereichen

Präsenz

Entwicklungs- und Veränderungstheorie

Verhältnis zu anderen Beratungs- und Therapieansätzen

Krisenintervention

Berufsfeld-, zielgruppen und esttingspezifische Aspekte


 


STATIONEN

Ateliers, Festivals, Veranstaltungen, Video- und Fernsehaufzeichnungen, Theaterstücke und Performances von Guido Moser 1978 – 2006


Ich habe nichts gegen das, was geschieht“

J. Krishnamurti


19

 

 


 

Europaweit, 1977-2000: Gelegenheit für eine Freundschaft mit dem Down- Künstler Engelbert Donner.

 

1978

Bologna: Theaterstück „Coriandoli“, settimana Internazionale della Performance.

Bologna: Theaterstück „Coriandoli“, mostra Internazionale metafisica del quotidiano.

Ferrara, Sala Polivalente: Theaterstück „Coriandoli“– galleria civica d’arte moderna.

 

1979

Bologna: Theaterstück „Promenade“ mit der Gruppe „Il laboratorio”.

Bologna. Theaterstück „La casa“ mit der Gruppe „Il laboratorio”.

Sant Arcangela: Internationales Theaterfestival „La casa“.

 

1980

Bologna: Theaterstück “Kirchmaier & Stallmaier in tournee“ (eineifacheridiottutesauch)- Incontro scambio col teatro Bolognese della III generazione.

Bozen: Theaterstück „Kaspar Hauser“, Internationales Theaterfestival.

Innsbruck: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Kleinkunstfestifval.

Berlin: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Tanzfabrik Berlin.

 

1981

Pergine: Theaterstück „Lenz“ frei nach G. Büchner - Festival „Pergine spettacolo aperto”.

Pergine: Theaterstück „Il circo Moser” - Festival „Pergine spettacolo aperto“.

Augsburg: Theaterstück „Lenz“, frei nach G. Büchner.

Bozen: Theaterstück „Lenz“ - Mostra, Teatro – trentennio teatro Stabile di Bolzano.

Mori: Theaterstück „Lenz“ - Theaterfestival Mori.

Mailand: Theaterstück „Lenz“ - Stanislavski – Projekt.

Berlin: Theaterstück „Männerhochzeit“ - Schwarzes Cafè.

Berlin: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Midgart.

Modena: Theaterstück „Lenz“ - teatro estate.

 

1982

Bozen: Theaterstück „die Laufmappe“ mit der Gruppe „10 Monate“ (Pius und Volcker), Walterhaus.

Brixen: Theaterstück „Schule mit Clowns“

 

1983

Hamburg – Venedig: „Zehn Schauspieler auf dem Weg zum Naturtheater von Oklahoma“, frei nach dem Kafka – Roman „Amerika“ mit der Gruppe „Taliban“.

Hamburg: Theaterstück „Kirchmaieraden“ - Theater Monsun.

München: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Frauenhoftheater.

Biel (Schweiz): Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Theater de Poche.

Salzburg: Theaterstück „Lenz“ – Szene der Jugend.

Bären (Schweiz): Theaterstück „Kirchmaieraden“.

Frankfurt: Theaterstück „Kaspar Hauser“ - Sliksuph-Theater.

Frankfurt: Theaterstück „Der Sturm“, frei nach Shakespeare – Sliksuph Theater.

Bologna: Theaterstück „ Incontri“ – Comedians.

Nürnberg: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Theater im Hof.

Bozen: Choreographie und Spiel zu „Romeo und Julia“, Stadtheater.

Bozen: Theaterstück „L’asino trasformato“, Kindertheater – Kinder spielen für Kinder.

 

1984

Bologna: Theaterstücke „ Männerhochzeit – Kaspar Hauser – Kirchmaieraden“ – il teatro dell’emarginazione.

Bruchsal: Theaterstück „Blick zurück im Zorn“ von John Osborne, Badische Landesbühne.

 

1985

Zürich: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Neumarkt- Theater.

Biel (Schweiz): Theaterstück „Lenz“ – Teatre Boche.

Frankfurt: Theaterstück „Der Sturm“ von Shakespeare, Theater am Turm.

Düsseldorf: Theaterwerksatt „Die opernsingende Kuh wird in drei Zentimeter Wasser ertränkt“, frei nach Federico Fellini.

Düsseldorf: Kunstperformance „Ein Porträt für die Stadt“.

 

1986

Göttingen: Dozent und Regie für die Theaterschule: Improvisation, Körpertheater und Rollenspiel.

Darmstadt: Theaterstück „Das Luftschiff“.

Hamburg: Theaterstück „Kirchmaieraden“ – Internationales Theaterfestival Kampnagel.

Frankfurt: Theaterstück „Männerhochzeit“ – Internationales Kunstfestival Sommerloch.

Düsseldorf: Theaterstück „Der Weibsteufel“ – Internationales Theatertreffen.

Frankfurt: Kunstinstallation „Der Stuhl“ für die Messe Management Frankfurt im Auftrag von Conecta Parner.

 

1987

Düsseldorf: Werkstattheater „Kunstinstallationen mit Schauspielern und bildenden Künstlern“.

München: Regie – „das Schloss“ frei nach Franz Kafka, für das Studiotheater.

Mals: Regieseminare für die Volksbühnen Südtirols.

Freiburg: Theaterstück „Kaspar Hauser“ – Internationales Festival.

Klagenfurt: Theaterstück „Kirchmaieraden“ – Internationales Festival.

Tübingen: Theaterstück „Kaspar Hauser“.

Fulda: Theaterstück „Ollemolle“, Clowngruppe.

Bremen: Theaterstück „Kaspar Hauser“.

Hamburg: Theaterstück „Männerhochzeit“.

Biel (Schweiz): Theaterstück „Männerhochzeit“.

Göttingen: Theaterstück „Ein Sommernachtstraum“, frei nach Shakespeare – Lustschlösschen.

Ludwigshafen: Theaterstück „Lenz“.

München: Theaterstück „Kammermusik“ und „Kaspar Hauser“, Theater in Schwabing.

Kiel: Theaterstück „Kammermusik“.

Nürnberg: Theaterstück „Lenz“.

Düsseldorf: Theaterstück „das Schloss“, frei nach F. Kafka – Werkstatt-Bühne.

 

1988

München: Theaterstück „das letzte Band“ mit Martin Sperr von Samuel Beckett, Studiotheater.

Karnutschhaus 23a: Theaterinstallation, Performance mit Therapeuten, Schauspielern und Musikern „das Schloss“.

Karnutschhaus 23a: Seminar „der Fall Gualtieri“, ein Forschungsprojekt zu Autismus in unserer Gesellschaft mit Roman Moser und frei schaffenden Künstlern aus dem In- und Ausland.

Düsseldorf, Göttingen und München: Szenische Lesungen aus „Lenz“, „Kaspar Hauser“ usw.

 

1989

München: Inszenierungen und Installationen zum „Schloss“ und Becketts „Das letzte Band“.

Karnutschhaus 23a: 5 Theaterstücke „Granitsplitter“, eine Festivalproduktion.

Obervinschgau: Erstes internationales Kleinkunstfestival.

Bologna: Lehrauftrag für Improvisation und Körpertheater, für die staatliche Schauspielschule (Accademia Antoniana).

 

1990

Obervinschgau: Theaterstück „Du bist die Aufgabe“, Festivalproduktion für das zweite internationale Kleinkunstfestival.

Karnutschhaus 23a: „Stufenportrait“, Sommeraktion mit Künstlern aus Deutschland und Südtirol.

Bologna: Theaterstück „Du bist die Aufgabe“.

 

1991

Karnutschhaus 23a: 10-tägige Sommeraktion zum Thema „Der Vierklee“.

Karnutschhaus 23a: Kunstperformance: „Schaum, Fugen für Theater und Literatur“.

Pfeiferhaus Stilfs: Symposion „Kunst ist doch Genuss, Entweder oder“ – Tischkunst.

Düsseldorf: Seminar für die „Impuls-Theatergruppe Düsseldorf“ zum Thema „Menschen trübe Schatten“.

Karnutschhaus 23a: Sommerseminar „Stufenportraits“ 16. - 26. August

 

1992

Düsseldorf: Seminar für die „Impuls-Theatergruppe“ zum Thema: „Gordische Knoten“.

Kaltern: Regie für die Volksbühne Kaltern: „Der gestiefelte Kater stiefelt...“

Karnutschhaus 23a:: Literatursymposion zu Thomas Bernhard.

Pfeiferhaus Stilfs: Kunstaktion „Stilfser Metamorphosen“ mit Installation von Günther Vanzo.

Karnutschhaus 23a:: Sommerseminar „Hirsch21221211Ku“ für Theater und Kunst.

Schwerin und Stilfser Brücke 23a: Multi-Media-Forum mit Ausstellung und Theater zum Thema „Der Berg – Das Meer – Raum für Ideen.“

 

1993

Schwerin: Kunstaktion „Das Wort wird Körper“ für das Forum der Künste – Festival.

Düsseldorf: Regie und Spiel für die Kulturwerkstatt:

Das Schloss – frei nach F. Kafka

Der Prozess – frei nach F. Kafka

Du bist die Aufgabe – frei nach F. Kafka.

Pfeiferhaus Stilfs: Kunstausstellungen „9 Künstler im Pfeiferhaus im Pfeiferhaus/Stilfs Verschmelzung von April bis Dezember“.

 

1994

Düsseldorf, Kulturwerkstatt:

Szenische Lesung zu Robert Walser

Szenische Lesung zu Franz Kafka

Dortmund: Szenische Lesungen im Theater „Fletsch Bizzel“

„Granitschaum, die persönliche Wissenschaft“

„Das Schloss frei nach F. Kafka oder die Karnutschhütte 23a“

„Alla Cart“

„Du bist die Aufgabe“

Pfeiferhaus Stilfs: Ausstellung von Johann Tscholl: „Was nicht ist, kann noch werden – wer nicht isst, kann doch werden.“

Pfeiferhaus Stilfs: Seminar „Farben, Szenen, Bilder, Symbole“ mit Ausstellung, zusammen mit Gabriele Koch vom „Figurentheater Homunkulus“ Berlin.

Karnutschhaus 23a: IV. intensives Sommererlebnis im Ortlergebirge vom 15.07.-29.07. Wandern, Feldenkrais, Arbeit am eigenen Ausdruck, Seminar und Theater.

 

1995

Bologna – Bonn: Städteportrait „das magische Bologna“ für die Stadt Bonn, eine Vernetzung zwischen den verschiedensten Kunstrichtungen aus Bologna wurde für eine Woche im Juli in Bonn gezeigt.

Pfeiferhaus Stilfs: Theatersymposium zum Thema: „Die Kraft der alten Esel“, April.

 

1996

Pfeiferhaus Stilfs: Kunst– und Theaterzyklus „Randsteine für Kultur“, Ausstellung und Theater.

Pfeiferhaus Stilfs: Kunstfestival „Alpine Trachiotomie“, mit Jakob de Chiriko und seiner Gruppe.

Schlanders: Beitrag zur Ausstellung “Geliebt und vergessen – das Schaukelpferdchen“ mit der Performances „Brief an das Schaukelpferdchen“ (Mai).

Pfeiferhaus Stilfs: Ausstellung „Alfred Pinggera – ein Bergbauer aus Stilfs verstorben“ (Februar).

Düsseldorf: Seminar für die Theaterwerkstatt „Schaukelpferdchen und andere Spielereien“, 19. – 21. April.

Düsseldorf: fünf Theaterstücke mit Ausstellung zum Thema: „Randsteine für Theater, Literatur und Kunst“, für das Theaterhaus Düsseldorf, 11. – 21. April.

Pfeiferhaus Stilfs: Ausstellung: „Randsteine im Pfeiferhaus“ vom 04.12. – 23.12. mit Markus Daniel.

Pfeiferhaus Stilfs: Ausstellung mit Seminar von Hubert Wieser im Februar „Korben, Kunst und Kreativität im Pfeiferhaus“.

Pfeiferhaus Stilfs: Internationales Kunsthappening „Trachatomie in den Alpen“ mit Hubert Wieser (Stilfs), Pavel Schmidt (Schweiz), Marco Pellizzola (Mailand), Heinz Dieter Heisl (Hall in Tirol), Paul Renner (Vorarlberg), Jutta Tappeiner (Bozen) und Jakob De Chirico (Meran).

Karnutschhaus 23a: Seminar „Urbilder des Herbstes“ für Kunst und Theater.

 

1997

Prad: Teilnahme an der Ausstellung vom 22.05. - 28.05 zum Thema „STELLAGE – Das offengelegt Verborgene“ mit Objekten und Theaterperformances in Zusammenarbeit mit der Behindertenwerkstatt Prad.

Meran: fünf Theaterstücke zum Thema „Granistsplitter“, für den Kulturclub Ost-West:

Caspar Hauser

Alfred Pinggera, der leichte Wanderer vom Ochsenberg

Robert Walser: „Zu spät ist es nie“

Franz Kafka: „Der Fremde bin ich selber“

Guido Moser: „Weiberpost, eigentlich Liebesbriefe“

Karnutschhaus 23a: zwei 4wöchige Projekte zum Thema „Psyche in Bewegung“ mit Jugendlichen in Lebenskrise.

Karnutschhaus 23a: zwei 10-tägige Projekte mit Managern zu den Themen A) „Der Fuchs und der Geschäftsmann“, B) „Drei sechs neun – der Gang nach Canossa.“

Pfeiferhaus Stilfs: Ausstellungen mit Mario Calles (Belgien), Gianni Guido (Ferrara), Marco Pellizzola (Mailand), Valeria Tassinari (Ferrara), vom 27. 07. bis 02.08

Pfeiferhaus Stilfs: Multimediale Performance „The backside af the cyberdog“ mit Dani (Schweiz) - elektronische Klangstruktur, Urs Hauri (Schweiz) – Schlagzeug, Anett Vorberg (Köln) – Videoprojektion.

Karnutschhaus 23a: Theaterprojekt: „Unfertiges Tagebuch von einer Frau und zwei Männern“, 25. 08. – 10. 09. Retreat mit der Schweizerin Irene Birrer.

Dortmund: Theaterstück „Johanna die Wahnsinnige“, Theater „Fletch Bizzel“.

Karnutschhaus 23a: Gründung des ersten Stubentheaters in Südtirol zum Thema „Granitsplitter“, Oktober bis Dezember.

Hatting (Deutschland): Kindertheaterwerkstatt vom 13.10 – 17.10. zum Thema Clown.

 

1998

Karnutschhaus 23A: 30 Tage Theater und Feldenkrais mit Irene Birrer aus der Schweiz zum Thema: „Einfach anders leben.“

Südtirol: Feldenkraisarbeit mit Menschen, die mit dem MS Syndrom leben, von Februar bis Juni.

Meran: wöchentliches Theaterspiel mit Kindern mit Down-Syndrom für die Volkshochschule Meran, von Febuar bis Mai.

Südtirol: Theaterzyklus „Granitsplitter“ in verschiedenen Zentren und Theatern

Neus Düsseldorf: erste Proben zum „Kaspar Hauser-Experiment“ im „Schlachthoftheater“ – Regie, im Mai.

Naturns: „Theatersport“ mit Jugendlichen für den Arbeitskreis „Eltern behinderter Kinder“.

Pfeiferhaus Stilfs: Theater-, Puppenspiel- und Kunstsymposion „Begegnungen mit Künstlern aus Italien, Belgien und dem Figurentheater „Homunkulus“ aus Berlin, von 10. – 20. August.

Meran: Mitarbeit als Feldenkraislehrer beim Projekt: „Bewegungsvielfalt“, für die Volkshochschule.

Meran: Seminar „Clown und Theaterspielen“, für die Volkshochschule, vom 07. – 10. September.

Karnutschhaus 23a: Seminar „Schauspieltraining“ internationaler Beteiligung, vom 23.08. – 03.09.

St.Gallen / Bozen / Prad bei Mutter / Karnutschhaus 23a alleine: Im November Ausbruch der Autoimmunerkrankung „Guillain-Barrè-Syndrom“.

 

1999

Bozen: Theaterstück „Gedichte – fast Geschichten“, Museumsprojekt für Kinder mit Paolo Soccio.

 

2000

Köln: Theaterstück „Schatten – am Abgrund der Himmel“ in Zusammenarbeit mit der Behindertenwerkstatt Prad, für das Welt- Alten- Theater- Festival in Köln, Gürzenig, mit Daniel Oberegger.

Vinschgau: Publikation von „Unterwegs“ - Texte aus dem Projekt „Jahreszeiten – Lebenszeiten“ im Vinschgau, herausgegeben von der Dienststelle für Altenarbeit im KVW.

Karnutschhaus 23a und Pfeiferhaus Stilfs: „Internationales Kunst – und Kulturtreffen 28. – 30 Juli, „Wir graben einen Schacht nach Babel“, mit Daniel Oberegger.

Bozen: Theaterstück „das Büchlein in der Hosentasche“ mit Paolo Soccio, für Kinder, 18. 9. – 6. 10.

Karnutschhaus 23a: Theaterstück „Paludio“ mit Paola Soccio, zu Max Frisch.

 

2001

Meran: Theaterstück „Katze Schmetterling Tiger“ für die Integrierte Volkshochschule Urania Meran mit Daniel Oberegger, 15. und 16 Februar.

Bruneck: Theaterstück: „Die Künstler – Hirsch122212@kU + Bretter“ für grain Bruneck, integriertes Kunstatelier der Volkshochschule für Menschen mit Behinderung, 18 September.

Bologna: Teilnahme am internationalen Kultur- und Kunsttreffen im August mit einer Lesung zu: „Katze, Schmetterling – Tiger“ und Hauskinos von Daniel Oberegger.

Karnutschhaus 23a: mehrere Treffen mit Vertretern der verschiedensten Kulturorganisationen aus Südtirol zum Thema: „Wir bauen ein Haus“ – Architektur in Bewegung.

Pfeiferhaus Stilfs: Ausstellung: „Fisch – Vogelwelten“ von der Künstlerin Romana Ritsch, Mai.

Murnau: Kulturreise nach Murnau mit dem Kunstatelier grain von Bruneck für Austausch mit Künstlern.

Bruneck: Theaterstück „Alla Card“, Kunstatelier gain mit einer Integrierten Schülergruppe aus Hamburg.

Pfeiferhaus Stilfs: 2. internationales Kunst- und Kulturtreffen vom 20. bis 22. Juli zum Thema: „Das Wasserloch“.

Sarns: Frauentheatergruppe des KVW und Frauengruppe aus Hamburg beim internationalen Frauentreffen, Theaterstück.

Meran: Symposium zum Thema: „Darstellende Kunst und behinderte Menschen in Südtirol“, mit dem Kulturverein „Die Rosschaukel“, der Urania Meran und dem Kunstatelier grain von Bruneck, mit Daniel Oberegger.

Riva del Garda: Theaterstück „Meine Träume“, mit einer Jugendgruppe.

 

2002

Meran: Theaterstück „Die Maske und das Buch“ für die Urania Meran, Integrierte Volkshochschule, mit Daniel Oberegger.

Bozen: Seminar mit Mag. Stefan Pöhl und Lena Adami für KVW Bozen, Dienststelle für Altenarbeit zum Thema „Lebensgeschichten ins Gespräch bringen“.

Bozen: Viermonatsprojekt für die Kooperative: „Wir zusammen – noi insieme“ zum Thema „Offener Raum für meine Geschichten: Bewegung – Wahrnehmung – Emotion“.

Meran: Theaterstück: „Kleiner Bär, verlass mich nicht“ für das Behindertenzentrum „Pastor Angelicus“.

Pfeiferhaus Stilfs: Lebensausstellung von Lisl Saltuari aus Bozen im Mai, mit Daniel Oberegger.

Pfeiferhaus Stilfs und Karnutschhaus 23a: 3. internationalen Kunst- und Kulturtreffen vom 21. bis 28 Juli „ Es riecht...“, mit Daniel Oberegger.

Staufen: Begegnung im Schulze –Delitzsch- Haus mit Frauen für die Diözesane Frauenfachtagung.

Bozen: Schreibwerkstatt: „Ich schreibe meine Geschichten“ mit Frau Lena Adami für den KVW – Dienststelle für Altenarbeit/Bozen.

Südtirolweit: Koloriertes Kindertheater „Wohin der Schlaf sich schlafen legt“, für Kinder in Kindergarten und Volksschulen, mit Daniel Oberegger, frei nach Rainer Kunze.

 

2003

Südtirolweit: Koloriertes Kindertheater im Jahr des Wassers „Wasser ist etwas Wunderbares“, für Kinder in Kindergarten und Volksschulen, mit Daniel Oberegger.

Karnutschhaus 23a und Pfeiferhaus Stilfs: „Europäische Begegnung zum Jahr des Wassers – Symposion, die Wassertage, und Ausstellung von Heidrun Oberegger, mit Daniel Oberegger.

Karnutschhaus 23a: Theater „Der zensurierte Todel vom Erlenhof“ - frei nach Gesängen von Guido Seltsam und Daniel Supersoft, ein Theaterstück von Albin Thöni. Die Kraft, Theater zu spielen, die unglaubliche Kraft, Theater zu spielen.

Karnutschhaus 23a: Symposion „Begegnung auf der Terrasse“ zum europäischen Jahr für Menschen mit Behinderung, mit Daniel Oberegger.

 

2004

Düsserldorf: Dozent an der Theaterschule „Clownsszeit“: Regie.

Karnutschhütte 23a: Erlebnis- Ferientage für Kinder von 7 – 12 Jahren, mit Daniel Oberegger.

Karnutschhaus 23a: Europäische Begegnung zwischen Clowns und Theaterwelten, „Begegnung in der Schwebe – Dialog in Balance“, 3. + 4. August, mit Daniel Oberegger.

 

2005

Düsserldorf: Dozent an der Theaterschule „Clownsszeit“: Regie.

Karnutschhaus 23a: Internationales Symposion „der beidseitig eingeklemmte Esel – lasst uns reden und feiern, Schweigen ist Gewalt.“, mit Daniel Oberegger, 27. 12. – 28. 12., zum ersten Mal gesampelt.

Moers: Clowntheater „Alte, nackte Stühle“, mit den Clowns vom Niedderrhein, für das Festival „Erinnern und Vergessen- Kunststücke Demenz“.

Moers: Theaterstück „Ich schaue in meinen Garten“, mit Maria Miribung Elisabeth Moser und Daniel Oberegger, für das Festival „Erinnern und Vergessen- Kunststücke Demenz“.

 

2006

Düsserldorf: Dozent an der Theaterschule „Clownsszeit“: Regie.

Karnutschhütte 23a: Erlebnis- Ferientage für Kinder von 7 – 12 Jahren, 24.- 27. August, mit Daniel Oberegger.

Bozen: Theaterstück „Katalogisiertes Kabaret“ – die Kyberdogs, die Entordnung der systemstabilisierenden Karteien, mit Daniel Oberegger und Silvia Morandi.

Karnutschhütte 23a: Festival „Wenn der Kuckuck schreit“, Ausstellung von Lisl Saltuari, mit Daniel Oberegger.

 

2007

Freilichttheater „Thermochemie – der Ziegenhirt in der Zone“, mit Daniel Oberegger.

 

2008

Publikation: Guido Moser RANDSTEINE PERSONZENTRIERT zu: Carl Rogers, Moshe Feldenkrais, David Bohm

ISBN 978-3-89924-214-0

Verlag DIE BLAUE EULE

 

2009

Focusing Basisausbildung beim Deutschen Ausbildungsinstitut für Focusing und Folcusing –Therapie sowie Weiterbildung in Focusing-Therapie TRAUMA (DAF) 300 Ausbildungsstunden.

 

2010

Publikation: Guido Moser / Daniel Oberegger AFRIKA IN STILFSER BRÜCKE ein verborgenes Glück – ISBN 978-3-86634-878-3

Projekte Verlag Cornelius

2010 /11 Leitung der Ausbildung „zum Bones for Life ™ LehrerIn“ bei der Volkshochschule urania meran.

2010 Weiterbildung in Traumatherapie bei Dr. Peter Levine, „29. Internationale Focusing- Sommerschule 2010“.

 

2011

Weiterbildung in Lebenskunst, Resilienz und Trost bei komplexen traumatischen Belastungsstörungen bei Prof Dr. Luise Reddemann, „30. Internationale Focusing- Sommerschule 2011“.

2011-12 Ausbildung in Focusing- Therapie: Traum 1 und 2 bei Ulrike Boehm und Körper 1 bis 4 bei Dr. Johannes Wiltschko (DAF- Deutsches Ausbildungsinstitut Focusing)

 

2012

Ausbildung in Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) bei Prof. Dr. Luise Reddemann, in Müchen

Zeugnis als Heilpraktiker für Psychotherapie nach bestandener staatlicher Prüfung in München im Oktober

 

2013

Focusing – Trainer DAF (Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusingtherapie)


2014

Seminarleiter für DAF





Fernsehaufzeichnungen – RAI TV Bozen / Videos

1978 Centro Video Ferrara – „Coriandoli“

1982 „Lenz“ frei nach Büchner

1983 „Kammermusik“

1984 Porträt zu Guido Moser : “Kaspar Hauser oder die Sprachlosigkeit

1986 Spektrum „ Männerhochzeit“

1992 Videofilm für das Schweriner Festival für Kunst und Film „Der Berg, der Raum, die Idee“

1995 Spektrum: „Die Kraft der alten Esel“

1998 Fernsehporträt „10 Jahre Granitsplitter – Guido Moser“

1998 Rai Sender Bozen / Radio: 45 Minuten Porträt: „vom Ziegenhirten zum Theatermacher“

1998 Bozen / Diotima – Film: 45 Minuten Film zu Guido Moser: „ Du bist die Aufgabe.“

2000 ein 45’ Rai – Bericht zu der Erzähl und Schreibwerkstatt „Unterwegs“





Videos


„Es riecht nach...“ Video zum Festival 2002, 17 Min. - es riecht nach Gegenständen ewigen Seins, nach Betrug, Petroleum und einem Glas Wein


„Katze“, Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit der integrierten Volkshochschule Meran, 2001, ca. 7 Min. - Bewegungen von der Geschmeidigkeit der Katze, Musik: Janacek, Zentrum „Menschen mit Behinderung“ Pastor Angelikus

„Schmetterling“, Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit der integrierten Volkshochschule Meran, 2001, ca. 7 Min. - Bewegungen von der Leichtigkeit des Schmetterlings, Musik: Isang Yun, Zentrum „Menschen mit Behinderung“ Pastor Angelikus

„Tiger“, Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit der integrierten Volkshochschule Meran, 2001, ca. 7 Min. - Bewegungen von der Kraft des Tigers, Musik von den Theaterspielern, Zentrum „Menschen mit Behinderung“ Pastor Angelikus

„Luis“, Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit der integrierten Volkshochschule Meran, 2001, ca. 5 Min. - Luis ist taubstumm, ein intensiver Künstler, Zentrum „Menschen mit Behinderung“ Pastor Angelikus


„Die Maske und das Buch“, ca. 20 Min., Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit integrierten Volkshochschule Meran, 2002, Zentrum „Menschen mit Behinderung“ Pastor Angelikus mit Bildern von Basquiat


„Schatten- am Abgrund der Himmel“ - ein Theaterstück des Kulturvereins „die Rossschaukel“ und der Werkstatt für Behinderte Prad, 1. Welt- Alten- Theaterfestival in Köln, 1999, 20 Min, der Himmel braucht keine Schatten, er hat sein eigenes Licht


„Du bist die Aufgabe - kein Schüler weit und breit“, 40 Min - Video, ein Theaterportrait zu Guido Moser 1999, die Granitsplitter wurden theatralisch verdichtet, mit Franz Kafka, Kaspar Hauser, Robert Walser, Alfred Piggera, Kyrchmeier, Weibergeschichten


„Von Menschen, Häusern und Bäumen“, 5 Min, Rosina malt, Werkstatt für Behinderte Prad.


„Das Wasserloch“, 10 Min. - Dokumentation zum Kunsttreffen 2003, Pichler Franz und sein Brunnen in Stilfs vorm Pfeiferhaus, die esoterische Verwandlung von Wein in Wasser


„Lislausstellung im Pfeiferhaus“, 2002, ca. 15 Min. Wer das Glück hat, die Künstlerin kennen zu lernen, kommt in den Genuss einer Marende, bei der nicht nur vom Besten gegessen wird, sondern auch feine Kulturgespräche zu Musik, Malerei und Philosophie stattfinden.


„Warum ist König Ludwig ertrunken?“, Dokumentarfilm über König Ludwig II. von Bayern, ca. 25 Min, von den Insassen der Werkstatt für Menschen mit Behinderung Prad.


„Marienlied“, 15 Min., Rosina singt, Werkstatt für Menschen mit Behinderung Prad.


„Wenn man immer muß denken müssen beim Schreiben, dann wird man nie fertig...“ 12 Min, Werkstatt für Menschen mit Behinderung Prad, Text von Engelbert Donner, Skulptur von Meinrad.


„Man soll nie aufhören, zu zweifeln“, der kraftvolle Hammerschwinger, 12 Min, Werkstatt für Menschen mit Behinderung Prad, das Fertigen einer Stellage.


„Stellage“, 30 Min - das Offengelegt Verborgene, Film zur Ausstellung in Schlanders mit den aufeinandertreffenden Welten von Kindern, Künstlern, Behinderten, Handwerkern, mit anarchischem Grundton.


„Der zensurierte Todel vom Erlenhof“, ca. 20 Min, ein extremer Kraftakt zum Theaterstück des körperbehinderten Autors Albin Thöni.


„Alpenwoodo“, 30 Min - was für den Besucher ein skurriles Kuriosum ist, war für Alfred existenzieller Überlebenskampf, z.B. das Leckbrettl.


„Wir graben einen Schacht nach Babel“, ca. 35 Min. - Schachtexperten aus Europa betreiben Schachtforschung. „Je tiefer wir gelangen, um so mehr wird uns die eigene Sprache fremd“ (Klaus Bremen)


„Die Kraft der alten Esel“, ca. 20 Min. - aus dem Eselsymposion entstanden, „der alte Esel steht unter dem Einfluss von alten Kräften“.


„Der Berg, das Meer - Raum für Ideen“ - ca. 30 Min. - internationales Treffen zwischen Künstlern aus Südtirol, Deutschland, Italien, Schweiz.


„Europäische Begegnung zum Jahr des Wassers in Stilfser Brücke + Stilfs, mit Heidrunausstellung“, 2003, 7 Min., mit Bildern der Künstlerin, Cellospiel am Brunnen vor dem Pfeiferhaus und dem temporären Geokosmiemuseum, Stilfser Brücke 23a


„Das gefährliche Brett“ - Begegnungen in Schwebe, Festival mit Clowns, Stilfser Brücke 2004, 25 Min, 5 Clowns aus dem Niederrhein sind zu Gast bei Granitsplitter. Über ein Brett zu gehen, scheint einfach, wenn man alleine ist. Für 5 Clowns ist es die höchste Herausforderung.


„Die tote Zirbelesche“, Text zum Schäfer gelesen von Guido Moser, 15 Min. Die Zirbelesche ist verwandt mit der Zirbeldrüse. Man weiß noch nicht, ob sie für hell und dunkel oder auch für die Hellseherei in die Zukunft zuständig ist. Die Zirbelesche ist samt Wurzelstock gefällt und tot.


„Roman Moser spricht über Drachen und andere Wesen“, 6 Min. Bildhauer Roman spricht vor seiner Drachenskulptur, bevor sie in Schlanders auf dem Palapirnhain aufgestellt wird. Nach dem Gespräch hat man bei Roman immer das Gefühl, Dinge zu wissen, über die man vorher nie nachgedacht hat.


„Poesie, quasi storie“ über die Theaterproduktion „Poesie, quasi storie“ für Kinder -für Guido Moser und Paola Soccio ist es wichtig, sich immer wieder mit Kindertheater zu beschäftigen, 10 Min. Film in italienischer oder deutscher Variante.


"Die Räuber wohnen in einem alten Haus" Laurins Hauskino, 6’02’’


"Der Kirschbaum" Roman erzählt, 3’15’’


"Die Apotheke von Frowin" 4’18’’


"Die Galerie von Moritz" 10’17’’


"Der rosarote Panther" 6’52’’


"Das Wurstbrot" Kybernetischer Esel, 1’55’’


"The mistery and the bear" Knarrende Terrasse, 6’30’’


"Der Trafoier-Suldenbach" Straße, 4’28’’


"Ich ging nach Dachau" Mutter mit Gitter, 8’43’’


"Ich schaue in meinen Garten" Mutter Moers, 1h22’40’’


"So wie wir sind sind wir" Mutter Eingänge 3’55’’


"Sorerl das Geheimnis" Mutter Widerstand 1h01’00’’


"Alle zusammen funktionieren wie ein Lebewesen" Kunstführung mit Simona, 16’25’’


"Die Rechnung mit der Wurst" Guido rechnet, 4’20’’


"Es gibt Fragen die beantwortet werden können" Foerster Kybernetik, 8’33’’


"Vortrag Thermochemie" Thermochemiebild, 19’48’’


"Wie verstehen wir ein gutes Leben" Kartoffel essen + Grundeinkommen, 9’28’’


"Wir sind in einer gefährlichen Zone" Inno Forza Italia, 3’50’


"Zuerst der Tod, dann das Leben" Schneebilder


"Das ästhetische Nichts" Bühnenbilder